Gästebuch

Wir freuen uns auf Ihre fairen Gästebucheinträge.

Einträge 11 bis 20 von 333

13.12.2016  Dieter Knehans
Ort Werne an der Lippe
Eintrag Weihnachten steht vor der Tür. Was wäre schöner, als ein DAB+ Radio zu schenken oder sich selbst damit zu verwöhnen. Doch was für ein Gerät, dass in unserer Region auch "NDR tauglich" ist, soll man nehmen? Sie haben hier einen Empfangstest mit verschiedenen Radios gemacht. Demnach geht wohl ein Radiowecker daraus als Sieger hervor. Es wäre schön, wenn Sie im Netz mal näher auf die Geräteherstelller und Typen eingehen würden. Somit könnte man erfahren, welches Radio einen guten Empfänger hat und welche taub sind. Über eine Ergänzung/Verbesserung ihres Testes - wenigstens um die Date des Testsiegergerätes - würde ich mich sehr freuen.

05.12.2016  Heinz Neumann
Ort Kamen
Eintrag Hallo Radioteam. Sie haben in ihrer UKW-Frequenztabelle eine Frequenz vergessen: UKW 106,3 (Bad Marienberg - 50.000 Watt) fehlt. Ich empfange über diese Frequenz in Kamen seit zirka 2 Jahren den schönen Schlagersender SWR 4 aus Rheinland-Pfalz. Empfang erfolgt mittels Teleskopantenne an einem Grundig BOY Radio in unserer Küche in Kamen-SÜD. Ich kann SWR 4 allen Schlagerfans empfehlen, die sich auch vom WDR und hier insbesonders von WDR 4 versetzt vorkommen. SWR 4 ist ein richtig schönes Radioprogramm, dass eine ideale Mischung von echten, deutschen Schlager und modernen Hits bzw. Oldies tagtäglich neu hinbekommt. Wobei der Großteil der Musik (cirka 80 %) tatsächlich noch in DEUTSCH ist. Bei den gespielten Songs handelt es sich um richtige, eingängige Melodien. Einschalten lohnt.

04.12.2016  Ludger Schrauber
Ort keine Angabe
Eintrag Wer hört denn noch Lokalradio? Nach nur 15 Minuten bekommt man da Ohrenkrebs und ist reif für die Klapse. Immer die gleiche abgenudelte Musik und immer die gleichen, drögen Sprüche. Wenn sie mal ein paar Minuten live senden, pauken sie gebetsmühlenartig den Namen des Senders über die Antennen. Wenn nicht, dudelt Radio Oberhausen (www.radionrw.de) und bedient die Sender aus der Ferne. Da werden dann Ansagen aus der Ferne ausgelöst und der Hörer verarscht. Denn der denkt, er hört seinen Lokalsender. In Wirklichkeit sitzt der Moderator aber nahe des Centros in Oberhausen...

04.12.2016  Heinz
Ort keine Angabe
Eintrag Noch schlimmer mit dieser Abgrenzung treiben es doch die Lokalradios. Oft frage ich mich, ob die ihr Programm überhaupt für den mündigen Bürger machen oder nur unter dem Oberberiff "Bekanntmachungen" für ganz bestimmte Rathäuser senden. Deshalb kann ich auf diese Art von Servicefunk gut verzichten. Hoffentlich bleiben die noch lange auf ihrem UKW-Band und gehen dort auch irgendwann einmal in die ewigen Jagdgründe ein.

30.11.2016  Wilhelm S.
Ort keine Angabe
Eintrag Claudia sie sprechen mir aus der Seele. Ich bin zwar politisch korrekt in NRW zuhause, aber daheim bin ich zwischen Münster, Gütersloh und Soest. Fragen sie mal einen Warendorfer, was er über Gelsenkirchen oder Dortmund ausser dem Fussball weiss. Es kommt nix. Er erfährt ja auch zu wenig darüber, weder im Fernsehen noch im Radio. Klar habe ich meine WDR-Lokalzeit, genauso wie der OWLler, der Sauerländer oder der Dortmunder. Da aber alle aktuellen Sendungen gleichzeitig laufen, bekommt jeder nur das Neueste aus seinem eigenen vom WDR festgelegten Sendegebiet mit. Wie in einem medialen Biotop, ohne Blick über den Gartenzaun. Das Gemeinschaftsgefühl wird so dermassen konterkariert, dass ich mir wie ein Fremder im eigenen Land vorkomme, wenn ich eigentlich nur eine Nachbarstadt besuche.

20.11.2016  Claudia
Ort keine Angabe
Eintrag Der WDR berichtet nur von der weiten Welt und die Lokalradios sind nur für das Kirchturmdenken zuständig. Nachdem ich jetzt gerade NDR1 liebengelernt habe, merke ich, dass dem Hörfunk in NRW etwas grundlegendes fehlt: Der regionale Bezug auf unseren Landesteil. Der Begriff "Westfalen" ist mittlerweile bei der jüngeren Generation zu einer leeren Worthülse im Namen irgendeines Bundeslandes verkommen, dessen Erklärung in Wikipedia zu finden ist. Nach 70 Jahren rheinischer Verwaltung hat das Anhängsel Westfalen faktisch seine wahrgenommene Identität verloren. Darum vermisse ich ein Programm wie in Niedersachsen, das sich mit rein westfälischen Themen beschäftigt. Ein, nennen wir es "Heimatradio", das mir und meinen Kindern die gemeinsame kulturelle Lebensart zwischen Rheine und Winterberg, Minden und Schwelm näherbringt. Das neue Digitalradio wäre doch dafür prädestiniert.

20.11.2016  Hinnerk
Ort keine Angabe
Eintrag Beim NDR wird auch noch den Leuten auf's Maul geschaut und nicht nur der Prominenz nach dem selben geredet. ;)

16.11.2016  Rainer Hillmath
Ort Ahlen
Eintrag @Peter Lehnbach Der ÖR-Gebührenfunk aus der Domstadt hat doch selbst nur die Rheinschiene und das Ruhrgebiet auf dem Schirm ("Wir sind der Westen"). NRW ist programminhaltlich am Kamener Kreuz zu Ende. Ob nun eine Sendung aus Köln oder aus Hannover kommt, ist in unserer Gegend schlichtweg egal. Was soll's, ich kann jetzt zusätzliche Programmfarben hören, die unsere lobbyverseuchte Landespolitik dem WDR untersagt hat. Dank DAB auch ohne von einem Internetanschluss abhängig zu sein. Allein das ist ein Mehrwert. Ausserdem gefällt mir die unterhaltsamere Art des NDR. Die Moderatoren kommen nicht so steif und lehrerhaft daher.

10.11.2016  Meiers Braut
Ort keine Angabe
Homepage https://www.youtube.com/watch?v=4ovJgyJPu3s
Eintrag Anbei ein Link zu einem Video, dass eine Diskussionsrunde der LFM NRW zum Thema DAB+ zeigt. Viel Spaß bei der "Beerdigung" https://www.youtube.com/watch?v=4ovJgyJPu3s

07.11.2016  Peter Lehnbach
Ort Hamm
Eintrag Danke Kevin für den Link. Wenn man bedenkt, dass in unsere Richtung wohl nur 2500 Watt rausgehen, ist es schon eine beachtliche Leistung für DAB+. Man stelle sich nur einen UKW-Sender mit ähnlicher Leistung vor. Da käme wohl ausser viel Rauschen hier nichts mehr an. Zudem sendet der NDR leider nur für NDS und daher haben wir hier im Tal der Ahnungslosen mal wieder "die Arschkarte" gezogen. Aber bald kommt - hoffen wir mal - Bundesmux Nr.2 und der wird ja dann auch hier in einwandfreier Qualität gehen und für weitere Vielfalt - an Stelle der bisher herrschenden und politisch gewollten Monotonie und Eintönigkeit - im Radio auch in NRW sorgen.

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